part3 - Partizipation in Kunst und Kultur

Begrüßung

Herzlich Willkommen bei part3 – Partizipation in Kunst und Kultur

 

Kunst und Kultur sind für uns wie ein Grundnahrungsmittel, das wir Jedem zugänglich machen wollen.
Der Gedanke dazu: durch persönlich einzigartige, kreative Beteiligung an Kunst und Kultur kann jeder eine Wertschöpfung erfahren.

Die Erkenntnis aus unseren Projekten der letzten 20 Jahre: künstlerische Prozesse, die gemeinschaftlich erfahrbar und erlebbar sind, zeigen eine positive Wechselwirkung auf das unmittelbare Miteinander. Unsere Konsequenz: die Gründung unseres Konzept- und Projektbüros mit einem klaren Bekenntnis zu hoher künstlerischer Qualität mit aktiver Beteiligung –

part3 – Partizipation in Kunst und Kultur.

 

Benedikte Baumann und Bea Kießlinger

Unsere Motivation

In den unendlichen Möglichkeiten kraftvoller Kunst liegt eine tiefe Faszination. Wenn die persönliche Teilhabe an künstlerischen Prozessen mit individuellem sinnlichen Erleben zusammentrifft, erreichen Kunst und Kultur mehr als nur einen kurzfristigen Effekt. Werden niedrigschwellige Projekte mit hoher künstlerischer Qualität umgesetzt, können sie zu einer starken kulturellen und gesellschaftlichen Aktivierung führen – davon sind wir überzeugt und dafür geben wir unsere Kraft, unser Wissen und unsere Energie.

 

Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen und weiteren Künstlern Konzepte und Projekte, die auf dem Grundgedanken der Partizipation beruhen. Dinge und Menschen zu bewegen, ihnen eine Stimme zu geben, andere Perspektiven auf Kunst und Kultur zu ermöglichen und eine Brücke zu schlagen zwischen dem Kunstgeschehen und dem Ich, dem Du und dem Wir.

 

Das ist unser Motor, kulturpolitische Motivation und unser künstlerischer Beitrag in der demokratischen Gesellschaft.

Was wir tun

Gegenstand des Unternehmens part3 UG (haftungsbeschränkt) – Partizipation in Kunst und Kultur ist die Beratung, Konzeption und Realisierung von Projekten in Kunst und Kultur. Im Fokus der Kunst- und Kulturprojekte steht die Umsetzung von gesellschaftlich relevanten Themen mit aktiver Beteiligung der jeweiligen Zielgruppen. Kooperationspartner bereichern die Projekte durch überregionale und internationale Einflüsse.

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Stadt

Home sweet Home 2016-2018

       

Das Team von part3 lädt alle BewohnerInnen aus Katernberg und Umgebung zur kreativen Nachbarschaftserkundung „Home sweet Home“ ein. Gemeinsam wollen wir herausfinden, was unsere Umgebung und unseren Lebensraum ausmachen, wo vertraute Orte sind – hier und in der Welt.

Mit den Künstlern Patricia Hepp und Matt White haben wir in zwei Workshops über Besonderheiten von Daheim und aus Katernberg gesprochen, erkundet, fotografiert, gefilmt und textil gearbeitet. Die Ergebnisse werden im Oktober und November in einer Ausstellung präsentiert.

Alle BewohnerInnen aus Katernberg und Umgebung können aktiv an der Ausstellung teilnehmen. Wir fragen weiterhin: Wo fühlen Sie sich daheim? Was macht unsere Umgebung aus? Außerdem können Stofftaschen gestaltet werden und verschiedene kreative Aktionen folgen! Kommen Sie vorbei!


Öffnungszeiten Ausstellung:

dienstags bis freitags 11-17 Uhr und samstags 11-13 Uhr

Finissage am 18.11.2016 um 17 Uhr

 

Workshop I hat stattgefunden vom 14. – 17.9. und Workshop II vom 8. – 15.10.2016. Die Ausstellung ist geöffnet vom 18.10. – 18.11.2016.

 

Wo
Leerstand (ehemaliger „Der kleine Laden“) hinter der Viktoria-Apotheke
Katernberger Str. 21-23, 45327 Essen

 

2017-2018 geht es in Schonnebeck und Stoppenberg weiter!

 

www.patriciahepp.de
www.matt-white.org

 

„Home sweet Home“ wird gefördert mit Mitteln der Sozialen Stadt NRW aus dem Programm „Soziale Stadt – Investitionen im Quartier“.

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Interkulturell

KD 11/13

Unsere Vision
Was uns antreibt und motiviert

Wir schaffen mit KD 11/13 einen Zukunftsort in der Gegenwart, als Ort wo Menschen jeglicher Herkunft und jeglichen Alters einander begegnen und voneinander und miteinander lernen. Bildung verstehen wir dabei als Schlüssel zur Teilhabe an unserer Gesellschaft – im Sinne von Lern- und Auseinandersetzungsprozessen der Menschen mit sich, ihrer Umgebung und der Stadtgesellschaft. Das KD 11/13 ist ein Magnet für inspirierende Projekte, Angebote und Impulse. Es ist fest und breit in der Stadtgesellschaft verankert und über die Grenzen der Region hinweg bekannt. In unserem Haus nutzen wir gemeinsam die Potenziale, insbesondere von Kindern und Jugendlichen und ihren Familien und befähigen sie ihre Lebenswelt eigenverantwortlich zu gestalten. Das erreichen wir insbesondere durch die nachhaltige, wertschätzende Kooperation und Zusammenarbeit mit allen Menschen und Organisationen. Wir laden Menschen aus Altenessen und darüber hinaus ein, diesen Ort mitzugestalten. Denn wir schaffen gemeinsam viel mehr als wir uns alleine zutrauen!

 

Wer sind wir
Der Ort
Wir sind ein Haus, zentral in Altenessen gelegen, zwischen Kirche und Einkaufszentrum, nahe der U-Bahn, mitten im Leben. Ein ehemaliges Gemeindezentrum mit kleinen und großen Räumen auf einer Fläche von 2.500 Quadratmetern. In einem Stadtteil, der geprägt ist von großen sozialen Unterschieden, der Lebendigkeit vieler Kulturen und einer großen Leidenschaft.

Trägerschaft
Das Haus wird getragen von einer Verantwortungsgemeinschaft der Akteure im Stadtteil. Sein Ursprung ist das zivilgesellschaftliche Engagement von Menschen, die diesen Ort gefunden haben und ihn als Chance verstehen, etwas Neues zu schaffen, was den Menschen, die hier leben, nutzt und dient.

Organisationsstruktur
Der Verein KD 11/13 und weitere Institutionen sind die Träger einer gemeinnützigen GmbH, welche das Haus betreibt (im Aufbau).

 

Teilen Sie schon heute mit uns diesen innovativen Zukunftsort!
Gestalten Sie mit uns dieses besondere Haus und seine Inhalte. Uns verbinden: Respekt, gegenseitige Wertschätzung, Dialogbereitschaft und wertfreie Neugierde auf das Andere. Wir suchen – Partner, Vereine, interessierte Bürgerinnen und Bürger. Werden Sie Teil von KD 11/13!

 

KD 11/13 e.V.
Willi Overbeck, 1. Vorsitzender
Axel Rademacher, Stellvertretender Vorsitzender
Karl-Denkhaus-Straße 11
45329 Essen

Kontakt: part3 – Partizipation in Kunst und Kultur
Bea Kießlinger
info@part3.de
Tel. 0201 – 899 069 0

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Stadt

Das Phänomen von O. – Identitäten im Wandel

Das Projekt „Das Phänomen von O. – Identitäten im Wandel“ lädt alle Bewohnerinnen und Bewohner Oberhausens in der Innenstadt ein, um sich an der (inter)kulturellen Gestaltung ihrer Stadt aktiv zu beteiligen.

Welche Wünsche, Anregungen und Gedanken haben die Bewohnerinnen und Bewohner Oberhausens? Wie stellen sie sich ein gutes und vielfältiges Zusammenleben vor? Und wie soll ihre Umgebung gestaltet sein, damit sie sich in Oberhausen tatsächlich heimisch fühlen? Diesen Fragen geht das partizipative Kommunikations- und Kunstprojekt „Das Phänomen von O. – Identitäten im Wandel“ auf den Grund.

Zahlreiche künstlerische Begegnungsformen und Beteiligungsformate in der Oberhausener Innenstadt eröffnen den Bewohnerinnen und Bewohnern verschiedene Möglichkeiten, sich an der kulturellen und visuellen Gestaltung ihrer Stadt zu beteiligen. Um den Saporishja-Platz herum entsteht so ein öffentliches Nachbarschaftswohnzimmer, das den Menschen als Ort des Austauschs und des Miteinanders dient. Durch Dialoge, Videoporträts, Wunschbäume und weitere Aktivitäten soll die Vielfalt Oberhausens stärker ans Tageslicht kommen – eine Vielfalt, die auf Basis von lokaler Kunst und Interkulturalität ein großes Potenzial für die Kulturlandschaft Oberhausens bedeutet.

Erfahren Sie mehr auf der Projekthomepage: www.phaenomenO.de

Interkulturell

Arche Noah Essen 2015

Freitag, 18. und Samstag, 19. September, 12 – 21 Uhr, Kennedyplatz Essen

Benedikte Baumann wurde zur Künstlerischen Leiterin für das zweitägige Bühnenprogramm des Arche Noah Projekts Essen berufen. Am 18. und 19. September wurde auf dem Kennedyplatz im Essener Zentrum ein interkulturelles und interreligiöses Fest gefeiert, bei dem sich lokale Initiativen, Kulturvereine und Akteure, sowie Tänzer, Sänger und Künstler präsentierten.

Das Arche Noah Projekt Essen war eingegliedert in die bundesweite Interkulturelle Woche und wurde am 13. September 2015 eröffnet.

Das Arche Noah Projekt ist ein Gemeinschaftsprojekt des Initiativkreises Religionen in Essen (IRE), der Stadt Essen (Fachbereich Interkulturelle Orientierung/Kommunales Integrationszentrum Essen) und weiterer Kooperationspartner für Frieden, Völkerverständigung, Toleranz und Respekt zwischen den Religionen und Kulturen in Essen. Es steht gegen Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Rassismus und für ein friedliches Zusammenleben der Völker und den respektvollen Umgang mit anderen Kulturen und Religionen. Es steht auch für ein Stück gelebter Willkommenskultur. Das Arche Noah Projekt Essen findet jährlich statt, das nächste Mal im September 2016. (Quelle: Arche Noah Essen 2015)

Das gesamte einwöchige Programm finden Sie auf der Homepage von Arche Noah Essen.

 

 

 

 

 

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Gesang

Just in Time, Just in Sequence – ein komponiertes Fest für die ganze Stadt Bochum

part3 war an diesem Minimal Music-Projekt im Rahmen des Detroit Projekts beteiligt


Samstag, 28. Juni, 15 – 23 Uhr


Wie klingt das Opel-Werk? Welchem Rhythmus folgt das Presswerk und wo schlägt der Puls der Fabrik? Kann man hören, wie ein Auto gebaut wird? Ja! – denn über 400 Bochumer und Bochumerinnen verwandelten das Opel-Werk in Musik. Sie nahmen uns mit in den Klang der Arbeit und luden ein zu einem einmaligen komponierten Fest!



Der New Yorker Komponist Ari Benjamin-Meyers, künstlerischer Leiter des Gesamtwerkes, hat aus den Arbeitsabläufen im Bochumer Opel-Werk neue Musik komponiert. Denn bei seinen Besuchen im Opel-Werk hat er bemerkt, dass die Fabrik wie ein Orchester funktioniert. Für beide gilt: „Just in time, just in sequence“ – alles im richtigen Moment und in der richtigen Reihenfolge, jeder Handgriff ist genau getimt.
Aus ganz Bochum und Umgebung kamen Chöre und Jugendorchester, Schüler und Schülerinnen der Musikschule Bochum, E-Gitarristen und Streicher, Bläsergruppen, Schlagzeuger und viele weitere. Acht Stunden lang, aufgeteilt in Früh-, Spät- und Nachtschicht spielten sie überall in den Foyers und Gängen des Schauspielhauses.

Ab 15 Uhr standen die Türen des Schauspielhauses für alle offen. Man konnte kommen und gehen und so lange bleiben wie man wollte. Man aß und trank, setzte sich dazu oder bewegte sich durch die Räume und entdeckte immer wieder Neues. Im Laufe der Schichten veränderte sich die Musik bis zum Finale um 23 Uhr.

Gemeinsam brachten wir dieses neue Werk zum Klingen: Die ganze Stadt war beteiligt, wenn sich das Theater in eine Fabrik und die Fabrik in Musik verwandelte.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Schauspielhauses Bochum:
www.schauspielhausbochum.de/spielplan/das-detroit-projekt/just-in-time-just-in-sequence/838/

Fotos:
Diana Küster
HofmannLindholm
Oliver Noack

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Erzählprojekt

MEIN ZOLLVEREIN

MEIN ZOLLVEREIN ist eine Erzählwerkstatt im Essener Norden rund um das Welterbe Zollverein. Das Projekt sammelte Geschichten aus dem Alltag, Geschichten von unter und über Tage, von gestern und heute, Geschichten, die die Menschen und die Stadtteile im Stadtbezirk VI — Zollverein begleitet und geprägt haben.

Am 19. Februar 2014 wurde das Buch MEIN ZOLLVEREIN. Starke Geschichten aus dem Essener Norden mit den in zweieinhalb Monaten zusammengetragenen Geschichten in Gesprächen, Bildern, Texten und Tönen präsentiert.


Das Buch erscheint im Klartext-Verlag. Erhältlich ist MEIN ZOLLVEREIN im Buchhandel unter der ISBN 978-3-8375-1140-6 zum Preis von 17,95 Euro.


Weitere Informationen über das Projekt: www.mein-zollverein.de


MEIN ZOLLVEREIN ist ein Projekt der Stiftung Zollverein und des Konzept- und Projektbüros part3 — Partizipation in Kunst und Kultur. Es wird im Rahmen des Projekts Welterbe Zollverein – Mittendrin durchgeführt. Beide Projekte werden von der RAG-Stiftung gefördert.


Fotos:
Martin Steffen Photography, Bochum
Peter Lippsmeier Fotodesign, Bochum


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Gesang

!SING – DAY OF SONG

!SING – DAY OF SONG ist ein partizipatives Gesangfestival. Benedikte Baumann ist seit der ersten Idee Projektleiterin des Netzwerkprojektes, das sich zu einer einzigartigen Musikalisierungsbewegung im Ruhrgebiet entwickelt hat. Im Kulturhauptstadtjahr 2010 beteiligten sich 49 Städte und 759 Gruppen, bei !SING –DAY OF SONG in 2012 sangen in 53 Städten des Ruhrgebiets mehr als 50.000 Sängerinnen und Sänger gleichzeitig. Projektträger ist seit 2012 die RuhrTourismus GmbH. Am 27.9.2014 hieß es bereits zum dritten Mal: !SING – DAY OF SONG.

Philosophie

In unserer zwanzigjährigen Erfahrung als freie Projektleiterinnen von künstlerischen Formaten mit partizipativem Charakter und der Analyse dieser Prozesse erlebten wir die positiven Auswirkungen der kulturellen Teilhabe. In dem Menschen kreative gemeinschaftliche Prozesse erfahren und aktiv mitgestalten, lassen sich Fragestellungen in Stadt- und Kulturlandschaft unter Einbeziehung von partizipativen Arbeitsformen neu beantworten. Neugierde wird geweckt, Zivilcourage gesteigert und ein kreativer Ungehorsam findet Platz.

 

Wir machen Kunst und Kultur als Grundnahrungsmittel durch partizipatorische Prozesse und Projekte für unterschiedliche Zielgruppe zugänglich und sinnlich erlebbar.

 

Durch die individuelle Beteiligung wird das Gefühl der gesellschaftlichen Zugehörigkeit gestärkt und eine nachhaltige Wertschöpfung für alle Beteiligten erreicht.

Beate Kießlinger

Dramaturgin, Kulturschaffende und Netzwerkerin für zeitgenössischen Tanz, studierte Architektur in Stuttgart, arbeitete und lehrte zu dem Thema ‘Bewegung und Raum’. Von 1998 bis 2007 war sie künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin der Tanz- und Theaterwerkstatt e.V. in Ludwigsburg und 2005/2006 Mitglied im Leitungsteam der Tanzplattform 2006 in Stuttgart. In der Spielzeit 2007/2008 arbeitete sie als künstlerische Geschäftsführerin im Theaterhaus Stuttgart. In dieser Funktion und seit 2009 freiberuflich leitet sie das Landesfestival „Stuttgarter Theaterpreises“. 2009 war sie Projektleiterin und Dramaturgin beim ChorWerk Ruhr in Gelsenkirchen, für die Kulturhauptstadt Ruhr.2010 übernahm sie die Dramaturgie und Leitung des Partizipationsprojektes Wer singt in meiner Straße? in Essen.Zahlreiche kulturpolitische Tätigkeiten, u.a. seit 2009 berät sie als sachkundige Bürgerin im Ausschuss für Kultur und Medien den Gemeinderat der Stadt Stuttgart. Bea Kießlinger gründete im Jahr 2008 die ‘Interessengemeinschaft zeitgenössischer Tanz in Baden-Württemberg’, aus der die TanzSzene BW entstand und deren Sprecherin sie seitdem ist. Im November 2010 wurde sie in den Vorstand des Dachverbandes Tanz Deutschland gewählt.

Email: bea.kiesslinger@part3.de

 

 

Benedikte Baumann

studierte Theaterregie an der Theaterakademie Spielstatt Ulm. Seit dem Abschluss ihres Studiums 1993 führte sie ihr Weg vom Theater über Film und Fernsehen zurück in die Kunst- und Kulturszene. Als Trainerin und Coach für Rhetorik und persönliches Auftreten ist sie seit 2003 in der Wirtschaftswelt tätig – für EUROFORUM Deutschland SE, Hanielakademie Duisburg u.v.a. und begleitet für das Münchner Unternehmenstheater VitaminT GmbH Veränderungsprozesse in Unternehmen mit theatralen Instrumenten. Benedikte Baumann hat in ihrer zwanzigjährigen Selbständigkeit einige Theaterstücke mit Profis und Laien inszeniert. Als Redakteurin und Producerin entwickelte und realisierte sie TV-Konzepte, bevor sie 2002 in die freie Kulturszene zurück kehrte. Als freie Projektleiterin eröffnete sie bspw. das Kinder- und Jugendtheater JES Stuttgart, organisierte das Internationale Kinder- und Jugendtheaterfestival Schöne Aussicht, leitete die Produktion „Singing River“ im Rahmen von Theater der Welt 2005 und zahlreiche andere Projekte. Seit 2008 lebt und arbeitet Benedikte Baumann wieder im Ruhrgebiet. Sie begleitete das Theater Duisburg programmatisch bei den Duisburger Theatertreffen 2009 und 2010 und konzipierte das Programm für 100 Jahre Theater Duisburg 2012. Als freie Projektleiterin baute sie seit 2007 für die Europäische Kulturhauptstadt Ruhr.2010 GmbH das interkommunale Gesangsprojekt !SING – DAY OF SONG als identitätsstiftendes Netzwerkprojekt im Ruhrgebiet auf. !SING – DAY OF SONG wurde 2010 und 2012 mit großem Erfolg in den 53 Städten des Ruhrgebietes durchgeführt.

Email: benedikte.baumann@part3.de

Presse

PRESSE-INFORMATIONEN

23. Februar 2015


"Flüchtlinge brauchen soziale Erstversorgung"

Benedikte Baumann im Interview mit Dr.Ralf Siepmann für evangelisch.de


Nur Hilfsempfänger zu sein, macht dauerhaft hilflos, sagt Benedikte Baumann. Die Essener Kulturmanagerin organisiert mit ihrem Projektbüro part3 kreative Angebote in Flüchtlingsunterkünften. Sich selbst auszudrücken und zu reflektieren gebe den Flüchtlingen einen Sinn im Alltag, der sie oft zur Untätigkeit verdammt. Auch Kirchengemeinden könnten sich hier engagieren.

Frau Baumann, mit Ihren Projekten wollen Sie Kunst und Kultur „als Grundnahrungsmittel durch partizipatorische Prozesse für unterschiedliche Zielgruppe zugänglich machen“. Kann dieser Ansatz bei der Aufnahme von Flüchtlingen und der Integration von Migranten bei uns eine Rolle spielen?

Benedikte Baumann:

Davon bin ich fest überzeugt. Künstlerische Prozesse schaffen eine kulturelle Annäherung über das gemeinsame Erleben. Das Gefühl von Fremdheit löst sich auf, und so können kommunikative Brücken entstehen. Die Sprache der Musik hat zum Beispiel die Kraft, kulturelle Unterschiede aufzuheben und im gemeinsamen Handeln zwischenmenschliche Verbindungen zu stiften.

Hilfsorganisationen berichten von großer Spendenbereitschaft zugunsten von Flüchtlingen. Projekte wie das Haus der Familie der Evangelischen Thomas-Kirchengemeinde in Bonn unterstützen Flüchtlinge dabei, sich zurechtzufinden. Reicht es aber aus, die materiellen Bedürfnisse dieser Menschen zu erfüllen?

Baumann:

Für einen gelungenen Start steht sicher diese Bedürfnisbefriedigung an erster Stelle. Doch dann droht ein Vakuum: Die Menschen werden materiell versorgt, aber teils aufgrund der großen Zahl der Flüchtlinge in Massenunterkünften nur verwahrt. Ein Tag ist lang ohne Beschäftigung, ohne Arbeit, ohne sinnhaftes Handeln in einem fremden Land, und umgeben von vielen fremden Menschen, die eine andere Sprache sprechen.

Kennen Sie ein Integrationskonzept, das über bloße Unterbringung und Betreuung hinausgeht?

Baumann:

Es gibt zahlreiche Initiativen von Kommunen, Institutionen oder Bürgern, die sich teils hoch motiviert für eine lebendige Willkommenskultur engagieren. Doch ein umfassendes Integrationskonzept, welches auch Perspektiven aufzeigt, ist mir nicht bekannt. Es ist notwendig, aufeinander zuzugehen.

Welchen Stellenwert hat die Kultur für den Weg der Integration - wie wichtig ist Befähigung zur kulturellen Teilhabe?

Baumann:

Alltags- und Lebenskultur im Blick zu haben, halte ich für wesentlich. Es ist absolut notwendig, aufeinander zuzugehen. Migranten sollten lernen dürfen und in einen Austausch hineinfinden. Flüchtlinge sollten nicht nur verwahrt werden, sondern auch eine „soziale Erstversorgung“ erfahren. Nach monatelanger gefühlter oder tatsächlicher Isolation, nach traumatischen Erfahrungen, ist keine positive Stimmung oder offene Grundhaltung zu erwarten.

Muss also klassische Sozialarbeit, wie sie in staatlichen und kirchlichen Einrichtungen geleistet wird, neu gedacht werden?

Baumann:

Die bisherige Hilfeleistung von Kirche und Staat hat ihren Wert. Der Ansatz der Sozialarbeit ist in Deutschland jedoch in der Regel strukturell gegliedert - nach Angeboten für Einzelne und Familien. Die Gruppen, mit denen gearbeitet wird, sind relativ klein. Für den Umgang mit der sehr großen Zahl von Menschen in einem Asylbewerberheim ist noch keine zufriedenstellende Antwort gefunden worden.

Worauf kommt es an?

Baumann:

Wichtig ist die Bereitschaft, voneinander lernen zu wollen. Nur materieller Hilfeempfänger zu sein, führt in die „erlernte Hilflosigkeit“. Wer nur erklärt bekommt, wie die Dinge in Deutschland funktionieren, aber selbst nicht teilhaben und sich ausdrücken kann, wird schwerlich in der Mitte der Gesellschaft ankommen. Zunächst müssen die hauptberuflich oder ehrenamtlich Engagierten den Flüchtlingen die Hand reichen. Die Erwartung einer von selbst wachsenden Anpassung und Integration ist grundsätzlich falsch.

Zwei Aachener Filmemacher haben mit zwölf deutschen und ausländischen Jugendlichen einen Film zum Thema „Wie geht Deutschland?“ produziert. Der vom Bundesministerium für Bildung geförderte Film wird öffentlich gezeigt und diskutiert. Vorbildlich?

Baumann:

Absolut. Miteinander künstlerisch zu gestalten ist etwas, das über soziale Arbeit weit hinausgeht. Sich selbst auszudrücken, die eigene Position zu reflektieren, sich mit den Mitwirkenden wie auch dem späteren Publikum auszutauschen, halte ich für sinnstiftend. Wir von Part3 planen ein integratives Netzwerkprojekt und möchten regelmäßige kulturell verbindende, kreative und sinnstiftende Beschäftigungsangebote in Flüchtlingsunterkünften im Ruhrgebiet gestalten.

Gemeinden müssen gewohnte Pfade verlassen Kirchengemeinden verfügen über Räume, Angebote und eine historisch gewachsene Kompetenz. Wie sehen Sie ihre Rolle bei der „sozialen Erstversorgung“?

Baumann:

Ich kann mir gut vorstellen, dass sie ihre Rolle weiter ausbauen. Dafür müssen sie gewohnte Pfade verlassen. Aus dem vertrauten Gemeindehaus herauszutreten, um sich auf unbekanntem Terrain auf fremde Menschen einzulassen, braucht nicht nur eine Portion Mut. Nötig ist auch die Bereitschaft zum Erwerb interkultureller Kompetenz. Die vorhandene Infrastruktur der Evangelischen Kirche kann genutzt werden, um eine lebendige Arbeit und ein vitales Miteinander mit Flüchtlingen zu entwickeln.

Auch Deutschland hat eine salafistische Szene. Ist diese Gruppe mit Projekten der kulturellen Teilhabe überhaupt erreichbar?

Baumann:

Wenn sich ein junger Mensch erst einmal radikalisiert hat, ist er kaum noch mit kulturellen Angeboten zu erreichen. Tiefe Überzeugungen lassen sich schwerer beeinflussen als zunächst oberflächliche Meinungen. Anders ist es, wenn dieser Mensch zuvor das Zusammenleben als von gegenseitigem Interesse geprägt und sich selbst nicht als ohnmächtig am Rand der Gesellschaft erlebt. Wenn sie sich in einer Gemeinschaft anerkannt fühlen, sind alle Menschen - unabhängig von ihrer Religion, Herkunft und Zugehörigkeit - durch solche Projekte erreichbar.

Hier können Sie den gesamten Artikel nachlesen.


03. Februar 2014

108 starke Persönlichkeiten

Die Publikation MEIN ZOLLVEREIN mit Geschichten aus vier Generationen erscheint am 19. Februar 2014

Erzähler aus allen Generationen wurden Ende September 2013 dazu aufgerufen, sich mit einer persönlichen Geschichte an dem Erzählprojekt MEIN ZOLLVEREIN zu beteiligen. Voraussetzung war, dass sie aus dem Stadtbezirk VI – Zollverein kamen oder eine besondere Verbindung zum Welterbe Zollverein hatten. Nach nur viereinhalb Monaten liegen jetzt die Ergebnisse des Erzählprojekts, das Teil des Programms von „Welterbe Zollverein – Mittendrin“ ist, vor: 107 starke und persönliche Geschichten von 108 Erzählern in einem Buch, das zeigt, welche Vielfalt, auf und um das Welterbe Zollverein herum gelebt wird. Außer der Publikation sind aus dem Projekt noch sechs digitale Fotogeschichten mit eingesprochenem Text des Erzählers, zwei Online-Geschichten, zehn Hörspiele, sechs Kunstwerke, eine Stadtteilkarte mit Geschichten- Spots, eine Videodokumentation und ungezählte neue Freundschaften hervorgegangen.

Am 19. Februar 2014 präsentieren viele Erzähler im Erich-Brost-Pavillon ab 19.00 Uhr ihre Geschichten in Texten, Bildern und Tönen.So berichtet ein ehemaliger Bergmann über seinen Start als 15-Jähriger im Berglehrlingsheim in Stoppenberg. Gemeinsam mit 98 anderen Jungen aus ganz Deutschland musste er 1949 eine Lehre beginnen, die er gar nicht gewollt hatte. Rückblickend schreibt er: „Es war eine tolle Zeit!“ Der Sohn eines Kokers, der in jungen Jahren wegzog und wieder zurückkehrte, schildert seine widersprüchlichen Gefühle für den Heimatstadtteil, indem er die Schönheit und Einzigartigkeit der Industrienatur dem nüchternen Leben in den Stadtteilen gegenüberstellt. Eine junge Einwanderin, deren Familie aus den Kriegswirren Afghanistans über Pakistan nach Essen-Katernberg gelangte, erzählt von ihren Kindheitserfahrungen und von der Liebe zu Büchern, die sie ihrer Grundschullehrerin verdankt.

Es war der persönliche Blick, der das Projektteam MEIN ZOLLVEREIN interessierte: Der Blick auf die Zeche und Kokerei Zollverein als alter und neuer Ort der Arbeit, als Kulturerbe, als Erlebnis- und Freizeitort, sowie auf das Leben in den umliegenden Stadtteilen. Der Erzählaufruf wurde ganz klassisch über Tageszeitungen verbreitet, zugleich suchten die Projektverantwortlichen das Gespräch vor Ort: Auf dem Zechenfest oder den Marktplätzen der Stadtteile Katernberg, Schonnebeck und Stoppenberg sprachen sie mit den Stadtteilbewohnern. War zu Beginn nicht sicher, ob das gesetzte Ziel von 100 Geschichten tatsächlich erreicht werden würde, zeigten in kurzer Zeit doch so viele Menschen Interesse daran mitzuwirken, dass nicht alle Geschichten in die Publikation aufgenommen werden konnten. Diese wurden nun zum Teil auf der Webseite www.mein-zollverein.de veröffentlicht.In fünf gut besuchten Erzählwerkstätten entwarfen die Teilnehmer ihre Geschichten, unterstützt wurden sie dabei von Dramaturgen, Schriftstellern und Journalisten. Einige Erzähler machten sich am eigenen Schreibtisch ans Werk und sandten ihre Geschichte ein. In weiteren Workshops konnten die Beiträge, begleitet von Medienkünstlern, Radioprofis und bildenden Künstlerinnen, zu digitalen Geschichten, Hörspielen und Kunststücken verarbeitet werden.

MEIN ZOLLVEREIN ist ein Projekt der Stiftung Zollverein und des Konzept- und Projektbüros part3 – Partizipation in Kunst und Kultur im Rahmen von „Welterbe Zollverein – Mittendrin“. Gefördert wird das Projekt durch die RAG-Stiftung.

Die Publikation MEIN ZOLLVEREIN mit Fotografien von Martin Steffen erscheint am 28. Februar 2014 im Klartext-Verlag. Erhältlich im Buchhandel unter der ISBN 978-3-8375-1140-6 zum Preis von 17,95 Euro.

MEIN ZOLLVEREIN

Pressebilder:

© Jochen Tack/Stiftung Zollverein, Frank Vinken/Stiftung Zollverein

Buchpräsentation "Mein Zollverein"  Zechenfest 2013 auf dem Welterbe Zollverein: Eine Zeche, ein Bezirk, ein Fest  Buchpräsentation "Mein Zollverein"
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Presseartikel:

Die neue „Erinnerungswerkstatt“ heißt „Mein Zollverein“. Link

Just in Time, Just in Sequence

Pressebilder:

© Henzler, Diana Küster

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Presseartikel:

„Achtung, Achtung“ – fast 400 Menschen musizieren Link
Wenn aus Sängerinnen Fabrikarbeiter werden... Link
Die Fabrik funktioniert ähnlich wie ein Orchester, stellte Ari Benjamin Meyers bei seinen Besuchen im Opel-Werk fest. Für beide gilt: „Just in Time, just in Sequence“ – alles im richtigen Moment und in der richtigen Reihenfolge, jeder Handgriff ist genau getimet und aufeinander abgestimmt. Link

!SING – DAY OF SONG

Pressebilder:

© Thomas Berns, Bianca Kuballa, Manfred Vollmer

SING-DAY-OF-SONG-Dorsten-c-Bianca-Kuballa  Bildnummer  SING-DAY-OF-SONG-Kamp-Lintfort-c-Thomas_Berns
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SING-DAY-OF-SONG-Kamp-Lintfort_2-c-Thomas_Berns  160/ DAY OF SONG  Duisburg_wuenscht_sich_was-cThomas_Berns
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Pressekonzert2014-c-Heike-Kandalowski
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Presseartikel:

Dieses hier ist mein Revier! Link
„Sing doch mit“ Link

Kontakt

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Partizipation in Kunst und Kultur UG (haftungsbeschränkt)

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45327 Essen

Tel.: 0201/ 899 069-0
Fax: 0201/899 069-10

info [at] part3.de

 

 

Team

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Benedikte Baumann
Gf. Gesellschafterin part3
0201/899 069-15
benedikte.baumann [at] part3.de
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Gesellschafterin part3
0201/899 069-14
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Projektmanagement
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0201/899 069-12
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Colleen Exner
Praktikantin
0201/899 069-13
projekt [at] part3.de

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Gesellschafter: Benedikte Baumann (GF), Bea Kießlinger
Handelsregister: Amtsgericht Essen HRB 24537

Gestaltung:
Wessinger und Peng
www.wessingerundpeng.com

Programmierung:
Falk von Heintschel
www.vonheintschel.de

Fotografie:
Tom Pingel
info@tompingel.de

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